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Bewährt & genial: Hochverfügbarkeitslösung Avance von Stratus mit99,99% Uptime

Datum: Dienstag, 16. April 2013
Thema: fertige Lösungen von CSC

Als wir uns im Jahr 2010 zum Stratus Avance Partner zertifizieren ließen, konnten wir nur erahnen, dass der störungsfreie Betrieb von IT-Systemen eine der wichtigsten Aufgaben der Zukunft für kleinere und mittlere Unternehmen sein wird.

Stratus Avance - Vorteile in 7 Stichpunkten:

- einfach aber genial
- bringt Virtualisierungslösung gleich mit (XEN)
- eingebautes Monitoring (Überwachung aller Vitalfunktionen)
- kein SAN notwendig (statt dessen DASD = interne HDD bzw. SSD)
- kein teures USV-Management notwendig (Erkennung über das redundante Servernetzteil)
- Administration komplett über den Webbrowser (keine Clientsoftware notwendig)
- CPU-Ressourcen beider Hardware-Server können genutzt werden (HA-Load Balacing)




Heute kann sich kein Betrieb mehr den Ausfall seiner Systeme erlauben, weil alles Wichtige im Unternehmen darauf basiert und alles miteinander verzahnt ist. Kaum einer hat allerdings das Budged für einen Hochverfügbarkeitscluster. Genau dort setzt Stratus Avance an. Hier kommen die einfachen und die besten Lösungen zu einer genialen Kombination zusammen.

Basis bilden nur zwei gleiche Hardware-Server für all ihre Server-Systeme! Darauf wird die Management- und Monitoringsoftware Stratus Avance installiert. Die Avance bringt von Haus aus eine Virtualisierungslösung (Hypervidor) auf Basis von XEN mit. Als zentraler Speicher (Storage) werden die internen Laufwerke der Hardware-Server verwendet. Ein SAN entfällt, kann aber optional zur Erweiterung verwendet werden. Die im Hypervisor XEN installierten virtuellen Maschinen werden automatisch und Live, vom aktiven Knoten (Node), auf den passiven Knoten synchronisiert. Der Ausfall eines Hardwareservers hat deshalb keinen Ausfall mehr zur Folge. Toller Nebeneffekt ist, dass auf Grundlage dieses Designs die Ausfallzeit (Downtime) für Aufrüstungen und Wartungen auf 0 (Null) sinkt. Sofern sich beide Knoten in gutem Zustand befinden, kann jederzeit einer der Hardwareserver in den Wartungsmodus versetzt werden. Dabei übernimmt der jeweils andere Hardwareserver alle Aufgaben. Der zu wartende Server kann dann problemlos ausgeschaltet werden. Im Falle einer Aufrüstung wird das der Reihe nach mit beiden Servern gemacht. Nach dem Start  Ist der Cluster wieder synchron, stehen dem Hypervisor die neuen Ressourcen (CPU,RAM,HDD)  frei zur Verfügung. Das klappt in der Realität genauso gut wie hier beschrieben. Das macht jede Aufrüstung zum wahrliche Vergnügen, wohlgemerkt während der normalen Arbeitszeit, weil keine Ausfallzeit mehr zu verzeichnen ist.

Die Administation des System erfolgt komplett über den Browser. Damit sind nahezu alle Clients zur Administration geeignet (PC, Mac, Tablets, Smartphoens auf Basis von Windows, Linux, iOS oder Android).



Seit Version 3 kann man nun die CPU-Ressourcen beider Hardware-Server nutzen. Die Funktion nennt sich HA-Load Balancing. Sie kann die VM's gezielt auf beide Hardware-Server verteilen. Die Daten werden automatisch auf die jeweils andere System synchronisiert. So kann die Leistung aller verbauten CPU genutzt werden. Besser geht es kaum, denn man muss deshalb nicht mehr beide Server so stark aufbauen. Das schont wiederum das Budged und auch die Umwelt, denn es wird weniger Leistung gebraucht. Auch deshalb, weil kein SAN benötigt wird. Ein redundantes SAN würde einen HA-Cluster exponentiell teurer machen. Wir sehen in diesem Zusammenhang ein SAN als einzelne Fehlerquelle (SPOF) an, sofern es nicht redundant ausgelegt wird. Das entfällt mit Startus Avance.



Wir freuen uns auf Ihre Anfragen. Gern unterstützen wir Sie auch kostenlos bei der Planung Ihrer Projekte.


CSC ist kompetenter Ansprechpartner in Sachen Hochverfügbarkeit mit Stratus Avance für die Regionen Erfurt, Gotha, Jena, Ilmkreis und gesamt Thüringen in Deutschland. Projektbezogen sind wir auch Deutschlandweit tätig.




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